Das Hormonimplantat ist eine hormonelle Verhütungsmethode, die sich an Frauen richtet, die eine langfristige und sichere Verhütung ohne täglichen Aufwand suchen. Das kleine Stäbchen wird unter die Haut eingesetzt und wirkt über Jahre hinweg kontinuierlich. Es ist eine praktische Option für alle, die sich eine zuverlässige Verhütung ohne Anwendungsprobleme und ohne Kontroll- oder Arztbesuche wünschen.
Was nehmen Sie aus diesem Artikel mit?
- Wie funktioniert das Hormonstäbchen?
- Wie lange wirkt der Verhütungsstab im Arm?
- Wie wird ein Hormonimplantat eingesetzt, wann wirkt es und wie wird es entfernt?
- Wie sicher ist diese Art Verhütungsmittel im Arm?
- Hormonimplantat: Die Vorteile und Nachteile auf einen Blick
- Für wen ist das Hormonimplantat geeignet oder ungeeignet, welche Nebenwirkungen und Komplikationen können auftauchen?
- Vergleich mit anderen gängigen Verhütungsmitteln
- Mit welchen Kosten für das Hormonimplantat muss man rechnen?
- Häufig gestellte Fragen
Was genau ist ein Hormonimplantat?
Das Verhütungsimplantat ist ein etwa vier Zentimeter langes und zwei Millimeter dickes, flexibles Kunststoffstäbchen. Es besteht aus einem biokompatiblen Material, das im Körper keine unerwünschten Reaktionen hervorruft, und es hat eine glatte Oberfläche, die das Einsetzen und spätere Entfernen erleichtert [1].
Nach dem Einsetzen unter die Haut gibt es über einen längeren Zeitraum gerade so viel Gestagen ab, dass eine Schwangerschaft verhindert wird. Die Freisetzung erfolgt über eine spezielle Struktur im Stäbchen, die eine konstante Abgabe über die gesamte Anwendungsdauer gewährleistet.
Welche Hormone werden beim Hormonstäbchen freigesetzt?
Das Implantat gibt kontinuierlich eine geringe Menge Gestagen ab, es enthält kein Östrogen [2]. Dieses Gestagen wurde entwickelt, um den weiblichen Zyklus gezielt zu beeinflussen, ohne den Körper einer höheren Hormonbelastung auszusetzen, wie es bei anderen hormonellen Verhütungsmethoden der Fall sein kann.
Die Wirkung des Hormonstäbchens
Die Schutzwirkung des Verhütungsimplantats beruht auf drei Mechanismen, die zusammen eine Schwangerschaft verhindern [2]:
- Verhinderung des Eisprungs: Das Gestagen blockiert die Reifung und Freisetzung einer Eizelle im Eierstock. Ohne Eisprung ist eine Befruchtung ausgeschlossen, da keine befruchtungsfähige Eizelle vorhanden ist.
- Verdickung des Zervixschleims: Der Schleim im Gebärmutterhals wird zähflüssiger und dichter, was das Eindringen der Spermien in die Gebärmutter deutlich erschwert. Dieser Mechanismus wirkt wie eine natürliche Barriere, die den Spermien den Weg versperrt.
- Verdünnung der Gebärmutterschleimhaut: Die Struktur der Gebärmutter wird so verändert, dass eine befruchtete Eizelle - sollte sie trotz der anderen Schutzmechanismen entstehen - keine geeignete Umgebung zum Einnisten findet.
Wie lange wirkt das Verhütungsstäbchen gegen ungewollte Schwangerschaften?
Die Schutzdauer des Implantats beträgt bis zu drei Jahre, bei bestimmten Varianten bis zu fünf Jahre [1]. Somit zählt es zur Langzeitverhütung. Nach dieser Zeit nimmt die Hormonabgabe allmählich ab und die Wirksamkeit lässt nach. Das Stäbchen muss dann entfernt und kann durch ein neues ersetzt werden.
Wie wird das Hormonimplantat eingesetzt?
Der Verhütungsstab wird im Arm unter die Haut eingesetzt, in der Regel auf der Innenseite des Oberarms, wo es im Alltag nicht stört und kaum sichtbar ist.
Vorbereitung
- Der Eingriff findet in einer Arztpraxis unter sterilen Bedingungen statt.
- Der Verhütungsstab wird an der Innenseite des Oberarms unter die Haut eingesetzt.
Betäubung
- Die Haut wird mit einem Lokalanästhetikum betäubt, um Schmerzen zu minimieren.
Einsetzen des Stäbchens
- Die Ärztin oder der Arzt verwenden einen speziellen Applikator, um den Stab unter die Haut zu platzieren.
- Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Minuten.
Empfindungen während des Eingriffs
- Dank der Betäubung ist der Eingriff kaum schmerzhaft.
- Ein leichtes Druck- oder Spannungsgefühl kann währenddessen auftreten.
Nachsorge
- Nach dem Einsetzen können kleine Schwellungen oder Blutergüsse an der Einstichstelle auftreten.
- Diese Beschwerden klingen normalerweise innerhalb weniger Tage von selbst ab.
Ab wann wirkt das Hormonimplantat?
Die Wirkung des Implantats beginnt innerhalb weniger Stunden nach dem Einsetzen. Damit der Hormonspiegel hoch genug ist, um eine Schwangerschaft zu verhindern, dauert es jedoch etwa 5-7 Tage.
Wird das Stäbchen daher in den ersten Zyklustagen, idealerweise zwischen Tag 1 und 5, eingesetzt, besteht sofort voller Schutz. Wird das Stäbchen nach dem 5. Zyklustag eingesetzt, muss 7 Tage lang zusätzlich verhütet werden, z.B. mit Kondomen, bis die volle Schutzwirkung erreicht ist.
Wie wird das Verhütungsstäbchen wieder entfernt?
Das Entfernen des Hormonstäbchens ist genauso einfach wie das Einsetzen. Die Haut wird lokal betäubt, ein kleiner Schnitt von etwa 2 bis 3 Millimetern gemacht und das Stäbchen des Verhütungsmittels im Arm mit einer feinen Pinzette vorsichtig herausgezogen. Auch dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten. Er hinterlässt eine kleine Narbe, die mit der Zeit kaum noch sichtbar ist. Die Fruchtbarkeit ist danach nicht dauerhaft beeinträchtigt - bei den meisten Frauen normalisiert sich der Zyklus innerhalb eines Monats, oft schon mit dem nächsten Eisprung [3].
Wie steht es mit der Sicherheit des Verhütungsstäbchens?
Der Pearl Index des Hormonimplantat ist sehr niedrig, was bedeutet, dass es sich um eine sehr effektive Methode zur Schwangerschaftsverhütung handelt. Das Hormonimplantat erreicht eine Wirksamkeit von über 99 %, mit einem Pearl-Index von etwa 0,05 – das bedeutet weniger als 1 Schwangerschaft pro 100 Anwenderinnen pro Jahr bei perfekter Anwendung [4].
Auf einen Blick: Die Vor- und Nachteile des Hormonimplantats
Vorteile des Hormonimplantats
Langzeitverhütung |
Einmal eingesetzt, schützt das Implantat jahrelang, ohne dass weitere Maßnahmen erforderlich sind. Man muss also nicht ständig Verhütungsmittel kaufen oder sich an die Einnahme erinnern. |
Hohe Sicherheit |
Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft ist minimal [3], die Wirksamkeit liegt bei über 99 %. |
Kein Östrogen, wenig Gestagen |
Im Gegensatz zu anderen hormonellen Methoden ist die tägliche Dosis an Gestagen niedrig und es enthält kein Östrogen. |
Bequeme Unabhängigkeit |
Nach dem Einsetzen des Verhütungsimplantats sind keine regelmäßigen Kontrollen bei einer Ärztin oder einem Arzt erforderlich. |
Unabhängig vom Alltag |
Es muss nicht täglich an die Einnahme gedacht werden - ideal für Schichtarbeiterinnen oder auch auf Reisen mit Zeitverschiebungen, da der Schutz konstant bleibt. |
Wiederherstellbare Fruchtbarkeit |
Nach der Entfernung stellt sich die Fruchtbarkeit schnell wieder ein. |
Nachteile des Hormonimplantats
Kosten-Nutzen-Verhältnis |
Die Anschaffung lohnt sich nur bei voller Nutzungsdauer. Bei vorzeitigem Entfernen wegen Nebenwirkungen oder Kinderwunsch entstehen relativ hohe Kosten. |
Narbenbildung |
Nach dem Einsetzen und/oder Entfernen verbleibt an der Stelle eine kleine Narbe. |
Höhere Hormonbelastung |
Im Vergleich zu hormonellen Intrauterinpessaren gibt diese Verhütung mit Stäbchen mehr Gestagene an den gesamten Körper ab, nicht nur an die Gebärmutter, die Eierstöcke oder den Gebärmutterhals wie bei der Hormonspirale. Dadurch können vergleichsweise stärkere Nebenwirkungen auftreten. |
Ärztlicher Eingriff erforderlich |
Die Implantation muss von einem Arzt oder einer Ärztin durchgeführt werden, was zusätzliche Kosten verursacht; ein Online-Kauf ist nicht möglich. |
Blutungsstörungen |
Wegen der geringen Hormondosis treten bei ca. 15% der Frauen häufiger Zwischenblutungen auf. Durch therapeutische Maßnahmen kann man der Hälfte dieser Frauen helfen, die anderen bleiben unzufrieden und viele davon lassen sich das Stäbchen vorzeitig entfernen. |
Für wen eignet sich das Hormonimplantat besonders?
Das Verhütungsstäbchen eignet sich besonders für Frauen, die östrogenhaltige Methoden wie die Kombipille, Verhütungspflaster oder Vaginalring nicht nutzen können oder wollen, etwa wegen Thromboserisiken oder Unverträglichkeiten gegen Östrogen.
Auch für stillende Frauen ist es geeignet. [5] Ebenso ideal ist es für Frauen, die eine Langzeitverhütung wünschen und sich auf einige Jahre festlegen möchten. Es sollte vor dem Einsetzen feststehen, dass das Hormon gut verträglich ist.
Mögliche Nebenwirkungen des Hormonimplantats
Alle hormonellen Verhütungsmittel haben Nebenwirkungen. Sie werden durch die Hormone ausgelöst. Häufige Nebenwirkungen des Hormonimplantats sind:
- Unregelmäßige Perioden: Schmierblutungen oder ausbleibende Regelblutungen sind üblich [6].
- Gewichtsveränderungen: Leichte Zunahmen, oft durch Wassereinlagerungen, können auftreten, sind aber nicht eindeutig belegt [7].
- Stimmung: Stimmungsschwankungen können auftreten und es sind auch leichte depressive Verstimmungen beobachtet worden. [8]
- Kopfschmerzen: Leichte bis moderate Beschwerden werden gelegentlich gemeldet [4].
Kann es beim Eingriff zu Komplikationen kommen?
Da der Eingriff zum Einsetzen oder Entfernen des Verhütungsstäbchens selbst sehr klein und der Schnitt minimal ist, sind Probleme danach sehr selten und fallen eher gering aus.
- Infektionen: Selten entzündet sich die Einstichstelle [9].
- Implantatverschiebung: In Ausnahmefällen verrutscht das Stäbchen und erschwert die Entfernung [9].
- Seltene Komplikationen: Allergien gegen Material oder Hormone sind extrem selten [9].
Wer sollte besser nicht mit einem Hormonimplantat verhüten?
Bei bestimmten Vorerkankungen sollte das Hormonstäbchen nicht verwendet werden, oder der Arzt oder die Ärztin müssen die Risiken mit der Anwenderin zusammen genau abwägen. Dazu gehören [10]:
- Schwere Erkrankungen der Leber.
- Bekannte oder vermutete hormonabhängige Tumore wie Brustkrebs.
- Vaginale Blutungen, deren Ursache unklar ist.
- Erhöhte Thromboseneigung oder Gerinnungsstörungen in der Vorgeschichte.
Vergleich Verhütungsimplantat vs. andere gängige Verhütungsmittel
- Kombinierte Pille: Kombiniert Östrogen und Gestagen, Pearl-Index 0,3 (perfekt) bis 7 (typisch). Vorteil: Zyklusregulierung; Nachteil: Thromboserisiko [11].
- Minipille: Enthält nur Gestagen, Pearl-Index 0,3 (perfekt) bis 7 (typisch). Vorteil: Niedrige Hormonbelastung; Nachteil: anfälliger für Einnahmefehler. [11]
- Hormonspirale: Langfristig (3–5 Jahre), Pearl-Index 0,2. Vorteil: Weniger systemische Effekte; Nachteil: Regelmäßige ärztliche Kontrolle nötig [12].
- Kupferspirale: Hormonfrei, Pearl-Index 0,6–0,8, bis zu 10 Jahre wirksam. Vorteil: Keine Hormone; Nachteil: Stärkere Regelblutungen [13].
- Verhütungsspritze: Gabe nur alle drei Monate, Pearl-Index 0,2–6. Vorteil: Kein täglicher Aufwand; Nachteil: Verzögerte Fruchtbarkeitsrückkehr, sehr hohe Hormonbelastung, Verringerung der Knochensubstanz [14].
- Kondome: Pearl-Index 2 (perfekt) bis 18 (typisch). Vorteil: Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten; Nachteil: Geringere Sicherheit bei Fehlern [2]. Kann mit Spermiziden kombiniert werden, was den Empfängnisschutz erhöht.
- Pille Danach: Notfallverhütung mit im Vergleich zum Hormonstäbchen hoher hormoneller Belastung. [15]
Welche Kosten entstehen durch das Verhütungsstäbchen?
Das Verhütungsstäbchen ist verschreibungspflichtig und wird von einer Ärztin oder einem Arzt eingesetzt. In Deutschland kostet es inklusive Einsetzen ca. 300 bis 400 Euro, je nach Region und Praxis. Gesetzliche Kassen zahlen bis zum 22. Lebensjahr; danach ist es meist Selbstzahler-Leistung, außer bei medizinischer Notwendigkeit. Private Versicherungen variieren je Tarif [16].
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Bleibt die Periode bestehen?
Der Zyklus verändert sich oft: Schmierblutungen oder unregelmäßige Perioden sind besonders in den ersten Monaten normal. Bei manchen bleibt die Regelblutung ganz aus, was aus medizinischer Sicht aber unbedenklich ist [6].
Führt das Verhütungsimplantat zu Gewichtszunahme?
Eine leichte Zunahme durch Wassereinlagerungen ist möglich, aber nicht bei allen Frauen bemerkbar. Studien zeigen keinen klaren Zusammenhang, die Wirkung ist individuell [8].
Kann das Hormonstäbchen brechen?
Das Material ist flexibel und widerstandsfähig, ein Brechen ist extrem selten. Auch bei Aktivität oder Druck hält es normalerweise stand [9].
Kann das Hormonstäbchen im Arm verloren gehen?
Eine Verschiebung ist selten, aber möglich. Mit Ultraschall lässt es sich jedoch finden und sicher entfernen [9].
Schützt es vor sexuell übertragbaren Krankheiten (STD)?
Nein, es verhindert nur Schwangerschaften, nicht Infektionen. Für Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten sind andere Verhütungsmittel wie Kondome oder Femidome nötig [2].
Fazit
Das Verhütungsimplantat bietet eine sichere, langfristige Verhütung mit minimalem Aufwand. Mit einem Pearl-Index von 0,05, schneller Fruchtbarkeitsrückkehr und der Eignung für östrogenempfindliche Frauen sowie jene, die sich auf Jahre festlegen möchten, überzeugt es. Nebenwirkungen wie unregelmäßige Blutungen oder seltene Risiken sind zu bedenken, doch für viele ist es eine praktische Alternative.
Quellen
[1] Verhütungsstäbchen. Frauenärzte im Netz. 24.04.2018. https://www.frauenaerzte-im-netz.de/familienplanung-verhuetung/hormonelle-verhuetung-neben-der-pille/verhuetungsstaebchen/
[2] World Health Organization. (n.d.). Family Planning - A Global Handbook for Providers, 2022 edition. World Health Organization. https://www.who.int/publications-detail-redirect/9780999203705
[3] Girum T, Wasie A. Return of fertility after discontinuation of contraception: a systematic review and meta-analysis [published correction appears in Contracept Reprod Med. 2023 Apr 21;8(1):29]. Contracept Reprod Med. 2018;3:9. Published 2018 Jul 23. doi:10.1186/s40834-018-0064-y.
[4] Birth control failure rates - the Pearl Index explained. Drugs.com. 07.12.2023. https://www.drugs.com/medical-answers/birth-control-failure-rates-pearl-index-explained-3554953/
[5] FSRH Guideline Contraception After Pregnancy. FSRH. Oktober 2020. https://ranzcog.edu.au/wp-content/uploads/FRSH-Contraception-After-Pregnancy.pdf
[6] Side effects and risks of the contraceptive implant. NHS. https://www.nhs.uk/contraception/methods-of-contraception/contraceptive-implant/side-effects-and-risks/
[7] Contraceptive Implant. Cleveland Clinic. 26.02.2022. https://my.clevelandclinic.org/health/articles/24564-contraceptive-implant
[8] Ladipo OA, Akinso SA. Contraceptive implants. Afr J Reprod Health. 2005;9(1):16-23. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16104651/
[9] Singh K, Chye GC. Adverse effects associated with contraceptive implants: incidence, prevention and management. Adv Contracept. 1998;14(1):1-13. doi:10.1023/a:1006559124829.
[10] Verhütung - Hormonelle Methoden. Universitätsklinikum Tübingen. https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/kliniken/frauenklinik/jugendgynaekologie/verhuetung/hormonelle-methoden
[11] Die Pille. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). 26.02.2024. https://www.familienplanung.de/verhuetung/verhuetungsmethoden/pille
[12] Hormospirale / Intrauterin-System. Frauenärzte im Netz. 24.04.2018. https://www.frauenaerzte-im-netz.de/familienplanung-verhuetung/hormonelle-verhuetung-neben-der-pille/hormonspirale/
[13] Tramontana, A. UpDate 2018: Kupferspirale, Kupferkette, Kupferperlen-Ball. J. Gynäkol. Endokrinol. 28, 158–161 (2018). doi.org/10.1007/s41974-018-0073-5. https://link.springer.com/article/10.1007/s41974-018-0073-5
[14] Die Verhütungsspritze (Dreimonatsspritze). Familienplanung.de. 27.06.2023. https://www.familienplanung.de/verhuetung/verhuetungsmethoden/die-verhuetungsspritze/
[15] Die Pille danach. ProFamilia. https://www.profamilia.de/themen/verhuetung/pille-danach
[16] Rezeptpflicht und Kostenübernahme bei Verhütungsmitteln. Familienplanung.de. 13.10.2023. https://www.familienplanung.de/verhuetung/verhuetungsthemen/rezeptpflicht-und-kostenuebernahme/
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